WWII

The British Government & the Waffen-SS Galitsia Division

Let’s not forget!

SLAVYANGRAD.org

Written by Andrey Panevin / Edited by @GBabeuf

Obstruction of Justice: How the British Government Protected 8,000 Soldiers of the Waffen-SS Galitsia Division

Ukrainian volunteers of the 14th Waffen Grenadier Division-SS Galitsia march past (L to R) Fritz Freitag, Heinrich Himmler and Otto Wachter

Amid the continued support given to the fascist politicians and military of Ukraine by western governments, many people are asking how such a betrayal of the sacrifices of the Allies in World War Two could take place. However, what most people are unaware of, in large part due to an ever-more corrupted media, is that these governments have a shocking history of protecting the perpetrators of some of the most terrible crimes of that war. One of the most egregious examples of this practice of shielding war-criminals from justice was confirmed in 2005 with the declassification of British Home Office papers showing that the British government…

View original post 1,243 more words

Wer hat den II. WK wirklich gewonnen?

Source: http://alles-schallundrauch.blogspot.co.uk

Einer meiner grössten Leidenschaften ist die Geschichte. Egal ob die vor 2000 Jahren oder die des letzten Jahrhunderts. Die wirkliche und wahre Geschichte, nicht die, die uns in den Schulen, in den Universitäten und durch die Medien erzählt wird. Diese ist sowieso entweder lückenhaft oder einseitig oder völlig falsch. Denn, Geschichte besteht aus den Lügen, auf die sich die Historiker geeinigt haben. Heute will ich das Thema – Ende des II. Weltkriegs – behandeln, denn darüber gibt es die grössten Mythen und Märchen. Dabei will ich drei Abschnitte erklären. Wer hat den Krieg in Europa gewonnen? Weshalb kapitulierte das japanische Kaiserreich wirklich? Wieso kam es zum Kalten Krieg?

Warum ist es wichtig, den tatsächlichen Ablauf der Geschichte zu kennen? Zuerst mal ist es kriminell, die Geschichte zu fälschen und Lügen über was in der Vergangenheit passiert ist zu verbreiten. Zweitens, man versteht nur warum die Welt so ist wie sie ist, wenn man die wahre Geschichte kennt. Und Drittens, finde ich die Weisheit von Orwell absolut richtig: „Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft: wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.” Es geht also um Kontrolle und Manipulation der Menschen.

Orwells Aussage symbolisiert das System, mit dem die Elite die Menschen beherrscht. Genau wie in seinem Buch 1984, gibt es auch in unserer realen Welt keine Geschichtsschreibung, die unverfälscht existiert. Das Ministerium für Wahrheit gibt es wirklich und es sind hunderttausende Arbeiter tagtäglich damit beschäftigt, die Vergangenheit an die Gegenwart anzupassen. Aber nicht nur wird die Aufzeichnung der Vergangenheit geändert, sondern auch Texte, die Autoren mal geschrieben haben. Diese werden dem Zeitgeist angepasst und mit politischer Korrektheit bereinigt.

Ich finde es unerträglich, wie gerade die jüngste Geschichte uns Erwachsenen und unserer Jugend erzählt wird. Es gibt wirklich nicht wichtigeres, als den echten Ablauf der vergangenen Ereignisse zu kennen. Nicht das Märchen der sogenannten westlichen Siegermächte, weil der Sieger die Geschichte schreibt. Aus dieser falschen Geschichtsschreibung ergeben sich nämlich bestimmte Meinungen und Handlungen, die ebenfalls falsch sind. Wir wissen zum Beispiel, Spielfilme haben fast nichts mit der Wahrheit zu tun, dabei üben die bewegten Bilder eine sehr grossen Einfluss aus.

Eigentlich haben wir zwei Probleme, was das Wissen über die Geschichte betrifft. Einen völligen Mangel an Wissen, denn viele Menschen wissen gar nichts. Oder sie wissen etwas, aber es ist falsch. Zum Beispiel über den II. Weltkrieg. Es wird das Märchen erzählt, die Vereinigten Staaten haben den Krieg in Europa gewonnen. Egal was man liest, hört oder sieht, Amerika ist der Sieger. Die Filme und Reportage zeigen nur US-Soldaten als “Befreier”. Dabei, jeder der die Geschichte wirklich unvoreingenommen studiert hat weiss, die Sowjetunion hat den Krieg in Europa gewonnen.

Darüber hört man fast nichts, obwohl diese Tatsache ganz einfach zu beweisen ist. Die britischen und amerikanischen Streitkräfte in Westeuropa waren zusammen mit 20 Divisionen der deutschen Wehrmacht konfrontiert. Nur 20!!! Im Osten kämpfte die Sowjetarmee gegen 200 Divisionen der Wehrmacht. Das heisst, rein zahlenmässig an Gegnern hat die Sowjetunion 90 Prozent des Krieges geführt und damit enorm zum Sieg beigetragen. Sogar Churchill hat zugeben, es war die Rote Armee „die der Nazi-Kriegsmaschine die Eingeweide rausgerissen hat“.

Hier eine weitere Zahl, die den Einsatz und das Opfer zeigt. Die Sowjetunion hatte 20 bis 26 Millionen Kriegstote zu beklagen. Die Amerikaner und Briten 300’000. Auf deutscher Seite, alleine nur von Juli bis November 1944 hatte das Ostheer rund 1,2 Millionen Soldaten verloren.

Das heisst für mich im Umkehrschluss, wenn Nazi-Deutschland nicht 90 Prozent seiner Kriegsmaschine im Osten eingesetzt hätte, wenn diese frei gewesen wäre, um im Westen zu kämpfen, dann hätten die Briten und Amerikaner absolut null Chancen gehabt, einen einzigen Fuss auf europäischen Boden zu stellen. Die Invasionen in Sizilien und an der Normandie hätte man mit Leichtigkeit abwehren können oder hätten gar nicht stattgefunden, da Nordafrika und England selber sowieso von der Wehrmacht besetzt gewesen wären.

Es wäre dann auch nicht zum Bombenkrieg der Alliierten gekommen, der von der britischen Insel aus geführt wurde und die deutsche Rüstungsindustrie schwer beschädigte. Die Nazis hätten in Ruhe ihre „Wunderwaffen“ entwickelt und in Massen produziert, wie V2 und Düsenjäger, plus die Atombombe, und sogar die Ostküste der Vereinigten Staaten mit den Transatlantikbombern ausradieren können. Nur durch den immensen Einsatz der Sowjetarmee wurde all dies verhindert.

Die Sowjets haben der „unbesiegbaren“ deutschen Wehrmacht so eine vernichtende Niederlage verpasst, ganze Armeen wurden eingekesselt und aufgerieben, Millionen an Gefangene gemacht. Die Schlacht um Stalingrad war dabei ein eher kleines Kapitel, obwohl von den Historikern als DIE WENDE bezeichnet. Viel vernichtender war die Operation Bagration, die Grossoffensive der Roten Armee gegen die Heeresgruppe Mitte, die am 22. Juni 1944 begann, mit dem Angriff von vier sowjetischen Fronten.

Diese führte zum vollständigen Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte und dem Verlust von 28 Divisionen der Wehrmacht. Sie gilt als die schwerste und verlustreichste Niederlage der deutschen Militärgeschichte. Die Operation Bagration trug nicht nur entscheidend zur deutschen Kriegsniederlage bei, sondern beeinflusste nachhaltig die politische Entwicklung. Die deutsche Niederlage wurde nun endgültig unausweichlich; die Hoffnungen der Wehrmacht, die Rote Armee wenigstens zu einem Verhandlungsfrieden zwingen zu können, verschwanden.

Die katastrophalen Rückschläge an der Ostfront veranlasste die Gruppe um Graf von Staufenberg am 20. Juli 1944 den Staatsstreich gegen Hitler zu wagen. Nur, es war viel zu spät und ausserdem misslang das Bombenattentat. Roosevelt, Churchill und Stalin wären sowieso nicht auf den Vorschlag eines Waffenstillstandes einer neuen Reichsregierung ohne Hitler eingegangen. Dafür war der Zug schon längst abgefahren. Nur eine totale Kapitulation wollten die Alliierten akzeptieren.

Die grosse Winteroffensive der Roten Armee, die sich Mitte Januar 1945 auf einer Frontbreite von 700 Kilometern von der Memel bis zu den Karpaten entfaltete, rollte unaufhaltsam in westlicher Richtung. Bis zum 1. Februar — innerhalb von 18 Angriffstagen — stiessen die Sowjet-Truppen an der Mittelfront bis zu 300 Kilometer vor. Der Widerstand der Wehrmacht brach dann nach und nach ein, bis die Rote Armee das Reichsgebiet erreichte, Oberschlesien und Ostpreussen eroberte. Am 16. April begann die entscheidende Schlacht der Roten Armee um Berlin.

Am 25. April trafen sich Amerikaner und Russen an der Elbe bei Torgau — auch der russische Ring um Berlin schloss sich an diesem Tag. Am 30. April 1945 beging Hitler Selbstmord. Das zur „Festung“ erklärte Berlin unter General Helmuth Weidling kapitulierte am 2. Mai gegenüber der Roten Armee, nachdem sich die Regierung Dönitz nach Schleswig-Holstein abgesetzt hatte.

Am 7. Mai 1945 wurde im Obersten Hauptquartier der Alliierten Expeditionsstreitkräfte in Reims die bedingungslose Kapitulation unterzeichnet und trat am 8. Mai um 23:01 Uhr MEZ in Kraft. Die Kapitulationserklärung wurde in Berlin-Karlshorst im Hauptquartier der sowjetischen 5. Armee am 8. Mai wiederholt, bereits 9. Mai nach Moskauer Zeit. Deshalb findet seitdem die Siegesfeier mit einer Militärparade in Moskau am 9. Mai statt.

Ganz klar, es war die Sowjetunion, die massgeblich zum Sieg über Hitler-Deutschland beigetragen hat. Ohne den gigantischen Einsatz und den zahllosen Opfern, wäre es nie zur Kapitulation gekommen und Europa würde ganz anders aussehen. Uns wird aber das Märchen erzählt, die Amerikaner hätten praktisch alleine den Krieg in Europa gewonnen. So haben sie sich auch danach dargestellt, sich so aufgespielt und die amerikanische Bevölkerung glaubt es bis heute.

Dass die Sowjets die meiste Kriegslast getragen haben, wird unter dem Tisch gekehrt, weil es nicht in das Feindbild passt, eine Geschichtsfälschung, die bis heute gegenüber Russland anhält. Denn kaum war Nazi-Deutschland besiegt, drehten die westlichen Alliierten den Spiess um und die Sowjetunion wurde zum neuen Feind erklärt.

Es gab sogar die Meinung in US-Militärkreisen, jetzt wo die US-Armee sich in grosser Zahl in Europa befindet, zusammen mit der ehemaligen Wehrmacht gegen die Sowjetunion vorzugehen. Ausserdem hatten die USA als einzige zu diesem Zeitpunkt die Atombombe und die Sowjets noch nicht. Diesen “Vorteil” wollte man nutzen.

Les sources de la série ‘Apocalypse Staline’ de France 2, par Annie Lacroix-Riz

You may be proud of us, Herr Doctor Goebbels!

histoireetsociete

Afficher l'image d'origine

L’histoire de Guerre froide entre Göbbels et l’ère américaine

Les trois heures de diffusion de la série « Apocalypse Staline » diffusée le 3 novembre 2015 sur France 2 battent des records de contrevérité historique, rapidement résumés ci-dessous.

Une bande de sauvages ivres de représailles (on ignore pour quel motif) ont ravagé la Russie, dont la famille régnante, qui se baignait vaillamment, avant 1914, dans les eaux glacées de la Baltique, était pourtant si sympathique. « Tels les cavaliers de l’apocalypse, les bolcheviques sèment la mort et la désolation pour se maintenir au pouvoir. Ils vont continuer pendant 20 ans, jusqu’à ce que les Allemands soient aux portes de Moscou. […] Lénine et une poignée d’hommes ont plongé Russie dans le chaos » (1 er épisode, « Le possédé »).

Ces fous sanguinaires ont inventé une « guerre civile » (on ignore entre qui et qui, dans cette riante Russie…

View original post 4,578 more words

“The March of Heroes”

Candidate for EU?

SLAVYANGRAD.org

upaV1Banderite atocities. Proud of being merciless.


Preamble: “The March of Heroes”—a torchlight procession of Right Sector activists—took place today in Odessa. It was arranged by two nationalist social and political organisations: Social-Nationalist Assembly (SNA) and the social organisation “Patriot of Ukraine”. They were joined by fighters of the Azov Battalion, who had returned to civilian life from the ATO zone as a result of the recent troop rotation. Azov is staffed by activists of the SNA and, according to the organisers of the march, “it was initially considered a Right Sector battalion.” Right Sector football fans and other “patriotic youth” also participated in the procession. The march has threatened to become the main event in the city of late. A “March of Heroes” was also held in Kiev and Kharkov. It is not yet clear what the consequences are for the residents of those cities. We will probably find out later. However…

View original post 3,812 more words

The US of A’s destiny – #tyranny #fascism #NativeAmericans #genocide

Herausgegeben vom Reichsministerium des Innern - Reichsgesetzblatt I 1935 S. 1145As an old European (old enough anyway to remember clearly the glorious behaviour of France and the UK after WWII), and a friend of the USA, now observer of the tragedies of Palestine and Eastern-Ukraine, I often wonder what pushes the United States governments, irrespective of colours, with the apparent approval, even if passive, of a sizeable section of the white US electorate, to fund, arm, lie on behalf of, abject rightwing régimes the world over. The record is not arguable, from Chang-Kai-Shek to the new-born Nazi humunculi of Kiev, via Franco, a variety of South and Central American dictators, the fascistic colonels in Greece, the not too glorious generals of the so-called Republic of South-Vietnam, Signor Pinochet, the clownesque but lethal Mobutu, without forgetting the evil dynasty of Saud.

Of course, I understand the marxian analysis: corporate interests lie with conservative governments, that know how to protect divine private property and assets, if necessary by massacring their citizens, or their neighbours. America is the supreme, all-powerful, bully to the service of such interests, and protector of last resort of Capital Accumulation.

It does not entirely explain the taste of generations of US politicians to deny, or justify under ludicrous reasons, and more lies, the genocidal crimes committed by themselves, or under their protection, from the destruction of undefended German and Japanese cities in WWII, to the burning of Korean cities in 1954, the bombing and chemical onslaught on Viet-Nam, the removal of countless democratically elected governments (such as in the Congo and Iran), the active support (and arming) of Saddham Hussein’s criminal war against the Islamic Republic of Iran – and recently the use of weapons of mass destruction, directly or by proxy, in Iraq, Libya, Syria and Afghanistan, and now the Ukraine.

Perhaps, to understand the logic, one has to go as far back as the Indian Removal Act of 1830, and the Trail of Tears, the thousands and thousands of Native Americans butchered to make space for the cream of European “colonists”. For the truth is here: the US élite is the extension, in direct line, of the same variety of ruthless, immoral, criminals that dominated Europe for centuries. For the Indian lands of North and South America, read Indochina, North Africa, those rich colonies plundered by western powers. The quasi-elimination of the Native population of America is, with slavery, the greatest genocide of all.

One day, in his Spandau jail, Albert Speer explained that the model for the Nazi racial laws of 1935 were indeed inspired by the Indian Removal Act. The loop is closed.

A plea for a Federation of European States/1

Europe The dilemma now facing European Union’s leaders, regarding the Ukraine crisis, is less than enviable. While it is relatively easy, and so far free of risks, for the Washington administration to turn a blind eye on the disturbing evidence of the true nature of some of the components of the ‘régime’ now seemingly in control in Kiev – after all, the régime change has been/is generously funded, supported and encouraged by the nexus State Department/CIA/American ultra-right billionaires – the position of the Union, and above all, of Germany, can only be more nuanced.

Western Europe needs Russia, even more than Russia needs Europe; which is not to say that the current crisis is not damaging to Russian interests, now and possibly in the longer term as well. The fragile economic recovery in Europe, German-led and founded on the neo-liberal principles adopted by the EU and its institutions, most notably the European Central Bank, and the quasi totality of member states governments, could receive a death blow should the present confrontation turned into a ‘new’ Cold War.

Confronting the Russian Federation, for example in a futile show of unconditional support for what is effectively a right-wing, ultra-nationalist and neo-fascist pronunciamento, in the Western Ukraine, maybe ‘business as usual’ for the Cold Warriors of Washington, it cannot be to Europe’s interests, and certainly not to the interests of its peace-loving citizens.

The ignorance of recent history and geography, a constant and alarming feature of US foreign policy and ambitions, from Afghanistan to the Balkans, and part of the sinister inheritance from the ‘Raygun era’, does not wash in countries, including those countries issued from the implosion of the USSR in the 90’s,  that were directly affected by WWII in Eastern and Central Europe. The grim statistics of casualties in the Ukraine and the whole USSR speak for themselves, and have never been forgotten, except by the hapless and US (mainly) Republican politicians. Anti-Russian and anti-semite pronouncements by the ‘democrats’, the proud fighters against ‘tyranny’, praised by Mr Kerry in Kiev, cannot over-impress those citizens of the Union, who do know some geography, and have a reasonably good understanding and memory of historical facts.

Since the country’s reunification – Einheit – Germany has been looking increasingly toward the Esat, and to those countries, Poland, the Tcheque Republic, Slovakia, the Baltic nations, that have sought and embraced Union membership. This has been concomitant with a growing and healthy cooperation with Russia, which is not limited to natural gas and oil. It will take more than a few bellicose statements from Washington DC to reverse that position.

It remains that a diplomatic and long-lasting solution must be found. Futile threats of sanctions won’t help, and may just prolong the crisis. The neo-nazis in Kiev must be dealt with, the genuine democrats supported. Peace and civil society must be reasserted, and an agreement sought and negotiated that respects the European aspirations of the western majority, while preserving the sensitivities of the Russian and Russian speaking Southern and Eastern regions.

One could dream that a Federal European Union, doted of truly democratic institutions, and freed from undue US interference, would be better equipped to achieve this.