Russia

Crimean Self-Determination or Russian Annexation?

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The International Covenant on Civil and Political Rights (ICCPR) and the International Covenant on Economic, Social and Cultural Rights (ICESCR) are both introduced with articles on the right to self-determination. The principle of self-determination as jus cogens or an indisputable norm in international law nevertheless remains ambiguous, particularly relating to the legality behind the principle within the context of contemporary international life. The development of the principle was initially intended on overcoming the human rights impact colonialism had on those subjected to its authority in addition to the impact of decolonisation and post-colonialism had to international stability, economic relations and security as clearly stated in General Assembly Resolution 1514.[1] What is the relationship or distinction between State and Government and does the state itself possess the qualifications as embodied by the Montevideo Convention on the Rights and Duties of States if indeed such qualifications epitomise a universal model of statehood and autonomy? This intricacy is further debilitated when entrenched with ideological discourse as a tool to construct hegemonic regimes rather than adhering to the constitutive conditions within international public law. This complexity is undoubtedly exposed with the annexation of Crimea [territory of the Ukraine] by Russian authorities, undermining the regulations of the United Nations Charter[2] and of jus ad bellum or the criteria that determines the legality of warfare and the use of force, along with the prohibitions and the application of self-determination contained by the authority of international law. From the ousting of Viktor Yanukovych in Ukraine, to the referendum in Crimea that seemingly found the majority of the population in favour of becoming subjects of Russia, to the eventual deployment of Russian military personnel and annexation of the region with the intent of protecting its subjects from pro-Ukrainian extremists, is there a breach of Russia’ international obligations or is there credibility that can be considered legally tenable? It is the intention of this blog post on this gorgeous albeit cold Sunday afternoon to focus on the situation in Crimea by ascertaining Russia’ legal obligations regarding territorial integrity along with use of force, utilising a comparative approach on Kosovo and the Former Yugoslavia to ascertain the meaning of self-determination in international public law.

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Wer hat den II. WK wirklich gewonnen?

Source: http://alles-schallundrauch.blogspot.co.uk

Einer meiner grössten Leidenschaften ist die Geschichte. Egal ob die vor 2000 Jahren oder die des letzten Jahrhunderts. Die wirkliche und wahre Geschichte, nicht die, die uns in den Schulen, in den Universitäten und durch die Medien erzählt wird. Diese ist sowieso entweder lückenhaft oder einseitig oder völlig falsch. Denn, Geschichte besteht aus den Lügen, auf die sich die Historiker geeinigt haben. Heute will ich das Thema – Ende des II. Weltkriegs – behandeln, denn darüber gibt es die grössten Mythen und Märchen. Dabei will ich drei Abschnitte erklären. Wer hat den Krieg in Europa gewonnen? Weshalb kapitulierte das japanische Kaiserreich wirklich? Wieso kam es zum Kalten Krieg?

Warum ist es wichtig, den tatsächlichen Ablauf der Geschichte zu kennen? Zuerst mal ist es kriminell, die Geschichte zu fälschen und Lügen über was in der Vergangenheit passiert ist zu verbreiten. Zweitens, man versteht nur warum die Welt so ist wie sie ist, wenn man die wahre Geschichte kennt. Und Drittens, finde ich die Weisheit von Orwell absolut richtig: „Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft: wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.” Es geht also um Kontrolle und Manipulation der Menschen.

Orwells Aussage symbolisiert das System, mit dem die Elite die Menschen beherrscht. Genau wie in seinem Buch 1984, gibt es auch in unserer realen Welt keine Geschichtsschreibung, die unverfälscht existiert. Das Ministerium für Wahrheit gibt es wirklich und es sind hunderttausende Arbeiter tagtäglich damit beschäftigt, die Vergangenheit an die Gegenwart anzupassen. Aber nicht nur wird die Aufzeichnung der Vergangenheit geändert, sondern auch Texte, die Autoren mal geschrieben haben. Diese werden dem Zeitgeist angepasst und mit politischer Korrektheit bereinigt.

Ich finde es unerträglich, wie gerade die jüngste Geschichte uns Erwachsenen und unserer Jugend erzählt wird. Es gibt wirklich nicht wichtigeres, als den echten Ablauf der vergangenen Ereignisse zu kennen. Nicht das Märchen der sogenannten westlichen Siegermächte, weil der Sieger die Geschichte schreibt. Aus dieser falschen Geschichtsschreibung ergeben sich nämlich bestimmte Meinungen und Handlungen, die ebenfalls falsch sind. Wir wissen zum Beispiel, Spielfilme haben fast nichts mit der Wahrheit zu tun, dabei üben die bewegten Bilder eine sehr grossen Einfluss aus.

Eigentlich haben wir zwei Probleme, was das Wissen über die Geschichte betrifft. Einen völligen Mangel an Wissen, denn viele Menschen wissen gar nichts. Oder sie wissen etwas, aber es ist falsch. Zum Beispiel über den II. Weltkrieg. Es wird das Märchen erzählt, die Vereinigten Staaten haben den Krieg in Europa gewonnen. Egal was man liest, hört oder sieht, Amerika ist der Sieger. Die Filme und Reportage zeigen nur US-Soldaten als “Befreier”. Dabei, jeder der die Geschichte wirklich unvoreingenommen studiert hat weiss, die Sowjetunion hat den Krieg in Europa gewonnen.

Darüber hört man fast nichts, obwohl diese Tatsache ganz einfach zu beweisen ist. Die britischen und amerikanischen Streitkräfte in Westeuropa waren zusammen mit 20 Divisionen der deutschen Wehrmacht konfrontiert. Nur 20!!! Im Osten kämpfte die Sowjetarmee gegen 200 Divisionen der Wehrmacht. Das heisst, rein zahlenmässig an Gegnern hat die Sowjetunion 90 Prozent des Krieges geführt und damit enorm zum Sieg beigetragen. Sogar Churchill hat zugeben, es war die Rote Armee „die der Nazi-Kriegsmaschine die Eingeweide rausgerissen hat“.

Hier eine weitere Zahl, die den Einsatz und das Opfer zeigt. Die Sowjetunion hatte 20 bis 26 Millionen Kriegstote zu beklagen. Die Amerikaner und Briten 300’000. Auf deutscher Seite, alleine nur von Juli bis November 1944 hatte das Ostheer rund 1,2 Millionen Soldaten verloren.

Das heisst für mich im Umkehrschluss, wenn Nazi-Deutschland nicht 90 Prozent seiner Kriegsmaschine im Osten eingesetzt hätte, wenn diese frei gewesen wäre, um im Westen zu kämpfen, dann hätten die Briten und Amerikaner absolut null Chancen gehabt, einen einzigen Fuss auf europäischen Boden zu stellen. Die Invasionen in Sizilien und an der Normandie hätte man mit Leichtigkeit abwehren können oder hätten gar nicht stattgefunden, da Nordafrika und England selber sowieso von der Wehrmacht besetzt gewesen wären.

Es wäre dann auch nicht zum Bombenkrieg der Alliierten gekommen, der von der britischen Insel aus geführt wurde und die deutsche Rüstungsindustrie schwer beschädigte. Die Nazis hätten in Ruhe ihre „Wunderwaffen“ entwickelt und in Massen produziert, wie V2 und Düsenjäger, plus die Atombombe, und sogar die Ostküste der Vereinigten Staaten mit den Transatlantikbombern ausradieren können. Nur durch den immensen Einsatz der Sowjetarmee wurde all dies verhindert.

Die Sowjets haben der „unbesiegbaren“ deutschen Wehrmacht so eine vernichtende Niederlage verpasst, ganze Armeen wurden eingekesselt und aufgerieben, Millionen an Gefangene gemacht. Die Schlacht um Stalingrad war dabei ein eher kleines Kapitel, obwohl von den Historikern als DIE WENDE bezeichnet. Viel vernichtender war die Operation Bagration, die Grossoffensive der Roten Armee gegen die Heeresgruppe Mitte, die am 22. Juni 1944 begann, mit dem Angriff von vier sowjetischen Fronten.

Diese führte zum vollständigen Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte und dem Verlust von 28 Divisionen der Wehrmacht. Sie gilt als die schwerste und verlustreichste Niederlage der deutschen Militärgeschichte. Die Operation Bagration trug nicht nur entscheidend zur deutschen Kriegsniederlage bei, sondern beeinflusste nachhaltig die politische Entwicklung. Die deutsche Niederlage wurde nun endgültig unausweichlich; die Hoffnungen der Wehrmacht, die Rote Armee wenigstens zu einem Verhandlungsfrieden zwingen zu können, verschwanden.

Die katastrophalen Rückschläge an der Ostfront veranlasste die Gruppe um Graf von Staufenberg am 20. Juli 1944 den Staatsstreich gegen Hitler zu wagen. Nur, es war viel zu spät und ausserdem misslang das Bombenattentat. Roosevelt, Churchill und Stalin wären sowieso nicht auf den Vorschlag eines Waffenstillstandes einer neuen Reichsregierung ohne Hitler eingegangen. Dafür war der Zug schon längst abgefahren. Nur eine totale Kapitulation wollten die Alliierten akzeptieren.

Die grosse Winteroffensive der Roten Armee, die sich Mitte Januar 1945 auf einer Frontbreite von 700 Kilometern von der Memel bis zu den Karpaten entfaltete, rollte unaufhaltsam in westlicher Richtung. Bis zum 1. Februar — innerhalb von 18 Angriffstagen — stiessen die Sowjet-Truppen an der Mittelfront bis zu 300 Kilometer vor. Der Widerstand der Wehrmacht brach dann nach und nach ein, bis die Rote Armee das Reichsgebiet erreichte, Oberschlesien und Ostpreussen eroberte. Am 16. April begann die entscheidende Schlacht der Roten Armee um Berlin.

Am 25. April trafen sich Amerikaner und Russen an der Elbe bei Torgau — auch der russische Ring um Berlin schloss sich an diesem Tag. Am 30. April 1945 beging Hitler Selbstmord. Das zur „Festung“ erklärte Berlin unter General Helmuth Weidling kapitulierte am 2. Mai gegenüber der Roten Armee, nachdem sich die Regierung Dönitz nach Schleswig-Holstein abgesetzt hatte.

Am 7. Mai 1945 wurde im Obersten Hauptquartier der Alliierten Expeditionsstreitkräfte in Reims die bedingungslose Kapitulation unterzeichnet und trat am 8. Mai um 23:01 Uhr MEZ in Kraft. Die Kapitulationserklärung wurde in Berlin-Karlshorst im Hauptquartier der sowjetischen 5. Armee am 8. Mai wiederholt, bereits 9. Mai nach Moskauer Zeit. Deshalb findet seitdem die Siegesfeier mit einer Militärparade in Moskau am 9. Mai statt.

Ganz klar, es war die Sowjetunion, die massgeblich zum Sieg über Hitler-Deutschland beigetragen hat. Ohne den gigantischen Einsatz und den zahllosen Opfern, wäre es nie zur Kapitulation gekommen und Europa würde ganz anders aussehen. Uns wird aber das Märchen erzählt, die Amerikaner hätten praktisch alleine den Krieg in Europa gewonnen. So haben sie sich auch danach dargestellt, sich so aufgespielt und die amerikanische Bevölkerung glaubt es bis heute.

Dass die Sowjets die meiste Kriegslast getragen haben, wird unter dem Tisch gekehrt, weil es nicht in das Feindbild passt, eine Geschichtsfälschung, die bis heute gegenüber Russland anhält. Denn kaum war Nazi-Deutschland besiegt, drehten die westlichen Alliierten den Spiess um und die Sowjetunion wurde zum neuen Feind erklärt.

Es gab sogar die Meinung in US-Militärkreisen, jetzt wo die US-Armee sich in grosser Zahl in Europa befindet, zusammen mit der ehemaligen Wehrmacht gegen die Sowjetunion vorzugehen. Ausserdem hatten die USA als einzige zu diesem Zeitpunkt die Atombombe und die Sowjets noch nicht. Diesen “Vorteil” wollte man nutzen.

Crussialism, or the Eternal Fall

Mother Russia…

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Russian Universe

Russia & the West.

Pt. II: Crussialism, or the Eternal Fall.

Bearly on top Bearly on top

Strikingly, Europe does not like us and it has never liked us: it has viewed us not as its own, as Europeans, but always as nettlesome outlanders. That is why Europe likes to console itself occasionally with the thought that Russia is somehow “yet powerless”.

Fyodor Dostoyevsky, A Writer’s Diary, April 1876.

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Le Rouge contre le Noir | histoireetsociete

A historical fallacy

Source: Le Rouge contre le Noir | histoireetsociete

‘Putin’s Russia’ or Russia’s Putin?

Mr Gordon M. Hahn is a voice of sanity in the moronic cacophony of US foreign policy!

Russian and Eurasian Politics

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by Gordon M. Hahn

Introduction

Western observers often use the term ‘Putin’s Russia’ in discussing developments in Russian politics, economics, society, and culture. This has become a ‘meme’ of sorts. Its use is usually an effort to imply the Russian political regime’s authoritarianism—relatively soft, in this author’s view—under Russian President Vladimir Putin. Raising the point of Putin’s authoritarianism in one’s work, preferably at the outset of any piece of writing, is requisite if one hopes to get published nowadays. The phrase ‘Putin’s Russia’ is often intended to lead the reader to make the inferences, such as ‘the Russia of Putin’, the ‘Russia that Putin controls’, ‘Putin controls Russia’, ‘Putin controls part (most) of Russian life’, or the preferable ‘Putin controls everything in Russia.’ However, but the real operational dynamic in the relationship between Putin and ‘his’ Russia is quite the reverse – ‘Russia’s Putin.’

Putin like most other Russians today…

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A provocation too far?

 

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Stamp of Russia 2013 No 1688 Obukhov Plant” by Russian Post, Publishing and Trade Centre “Marka” (ИТЦ «Марка»). The design of the stamp by A. Povarikhin.
Scanned by Dmitry Ivanov. – From a personal collection.. Licensed under Public Domain via Wikimedia Commons.

It is of course too early to anticipate all the consequences of the downing of the Russian Su24 bomber jet by the Turkish airforce. One thing is however certain: such act of war cannot deter the determination of the Russian Federation, and that of its allies, Syria and Iran, in their fight to liberate Syria. This “coalition of two”, to paraphrase the president of the USA, is in fact well on its way to eradicate the scourge of daesh/ISIL and its supporters.

In the meantime the measures announced by the Russian MoD promise one thing: the climate is now getting hotter for the enemies of Syria, and particularly the fascistic government of Turkey and their proxies.

Speech of the Chief of the Main Operational Directorate of the General Staff of the Russian Armed Forces Lt.Gen. Sergei Rudskoy on provocative actions of the Turkish Air Force

Today, at 10:24 (MSK) an F-16 fighter of the Turkish Air Force shot down Su-24M tactical bomber of the Russian Aerospace Forces, which was performing a combat sortie over the territory of the Syrian Arab Republic. The fighter supposedly performed the strike with IR homing headed short-range missile.

The objective monitoring data confirmed that the Turkish warplane did not make any attempt to establish a communication or visual contact with the Russian bomber.

The missile hit the Su-24M aircraft over the territory of Syria. The bomber crash place is on the territory of Syria four kilometres far from the borderline. The Su-24M crew managed to eject. According to the preliminary data, fire from the ground killed one of the pilots.

The objective monitoring data shows that the Russian aircraft did not cross the Turkish borderline.

Data received from the Syrian Air Defence Forces confirmed this fact as well.

Moreover, radar reconnaissance data, which was received from the Hmeymim airbase, registered Syrian airspace violation by the attacking aircraft of the Turkish Air Force.

This fact is assessed as a flagrant violation of international law with extremely grave consequences and the direct breach of Memorandum on air incident prevention and flight safety over the Syrian Arab Republic, which had been signed by the USA and relevant for all countries of the coalition, including Turkey.

That is why the Turkish party started urgent consultations with the NATO instead of immediate contacting with the Russian Defence Ministry.

Defence Attaché of Turkey in the Russian Federation was presented a decisive protest against the actions of the Turkish Air Force, which had led to the loss of the Russian aircraft.

It is to be mentioned that from the beginning of the operation, the Russian Defence Ministry had established a direct telephone line between the National Centre for State Defence Control of the Russian Federation and the Ministry of National Defence of Turkey. But it has no practical use due to the fault of the Turkish party.

In order to evacuate the Russian pilots from the landing point, a search-and-rescue operation was conducted by two Mi-8 helicopters. In the course of the operation, one of helicopters was damaged by small arms fire and performed an emergency landing in the neutral area. One contract serviceman – member of Marine Troops – was killed.

The personnel of the search-and-rescue team and the helicopter crew were evacuated and are now at the Hmeymim airbase. The helicopter was destroyed by mortar fire conducted from the territory controlled by illegal armed groups.

The operation on searching and rescuing the crew of the Russian bomber is continued.

It is to be emphasized that in the action area of the Russia aviation the Syrian governmental troops are conducting operation on elimination of illegal armed groups, which include over 1000 militants from the North Caucasus according to the Russian data sources.

It is to be stressed that none of the Russian partners and none of the states, which are fighting against ISIS, has mentioned that there are units of so-called “moderate opposition” in that they do not recommend to make strikes in this area. On the contrary, these territories are known as the ones controlled by the most radical illegal armed groups.

Now the General Staff is elaborating additional security measures for the Russian airbase.

First: All the activities of the attack aviation will be carried out only under cover of fighter aircraft.

Second: Air defence will be reinforced. For that purpose, the Moskva cruiser equipped with air defence system Fort analogous to the S-300 one will go to the shore zone of Latakia. Russian Defence Ministry warns that all the potentially dangerous targets will be destroyed.

Third: Contacts with Turkey will be terminated at the military level.

© Ministry of Defence of the Russian Federation

In the meantime… In the course of last two days aircraft of the Russian Aerospace Forces in the Syrian Arab Republic have performed 107 combat sorties engaging 289 terrorist facilities

In the course of last two days, November 11 and 12, the aircraft of the Russian Aerospace Forces in the Syrian Arab Republic have performed 107 combat sorties engaging 289 terrorist facilities in Aleppo, Damascus, Idlib, Latakia, Hama, Homs, Daraa, and Deir-ez-Zor provinces.

Strikes of the Russian aviation caused destruction of 34 command and control centers of illegal armed groups, 16 POL and ammunition depots, 2 plants used for producing munitions and improvised explosives devices, 3 bases and terrorists’ training camps, 50 strong points with combat hardware and weapons, and 184 fortified areas and defensive positions.

Near Maarrat al-Nu’man (Idlib province), a Su-34 bomber destroyed a plant of the Jabhat al-Nusra terrorist group. The object was used for producing rockets and improvised explosive devices, and fitting vehicles with EDs. The air strike resulted in complete destruction of both buildings, which the plant was deployed in.

In suburbs of Rasm al-Aboud (Aleppo province), through information provided by the civilians, the Russian UAVs registered a well-hidden concentration of the Jabhat al-Nusra’s armored vehicles.

Two tanks, three armored vehicles, and four automobiles equipped with large-caliber machine guns were eliminated by direct hits.

In suburbs of Jasim (Daraa province), the Russian Su-34 bomber destroyed an underground ammunition depot of the ISIS illegal armed groups. The direct hit by BETAB-500 air bomb caused detonation of explosives and complete destruction of the object.

Near Jebel-Mgar mountain (Damascus province), the ISIS illegal armed group ammunition depot was hit. During two days rockets were stealthily delivered to the object in small-sized batches. The rockets were supposed to be used for the renewal of bombardment against the Syrian capital. Pinpoint strike at the building with munitions caused complete destruction.

Near Taniyyat al-Rujma passage (Homs province), Su-24M carried out a strike against the ISIS strong point. The strike destroyed fortifications, three mortars and field ammunition depot of terrorists.

In suburbs and al-Latamna (Hama province), a large ammunition depot of Jabhat al-Nusra was eliminated. The Su-34 bomb strike destroyed two buildings with reactive and artillery projectiles, mortar shells and munitions.

In suburbs of Kdin (Latakia province), command and observation post of Jabhat al-Nusra was destroyed. Pinpoint strike resulted in complete destruction of terrorists’ building.

In the course of aerial reconnaissance operation held near Mayadin (Deir-ez-Zor province), a column of petrol trucks was registered heading on the Syrian-Iraqi border. According to the gained data, the trucks were transporting crude oil taken from the ISIS-controlled oil fields to refueling plants of terrorists located at the Iraq territory. On-duty Su-34 bomber hit the column of trucks. The objective monitoring data confirms elimination of the column.

The civilians are actively joining self-defence units in provinces of Latakia, Tartus, Homs, Hama, Idlib and Damascus. According to the Syrian General Staff, strength of the units exceeds 4,000 people.

After necessary training, the volunteers are involved in performing tasks concerning protecting inhabited areas from terrorists and guarding important facilities and transportation lanes. The assistance provided by civilians allows to release units of regular forces from the rear and to form necessary reserve forces in order to develop offensive against terrorists’ territories.

Units of militia in cooperation with Mukhabarat and governmental forces are actively taking part in fighting terrorists near Damascus and Aleppo as well as in northern Latakia province.

According to the data received from the Informational Center in Baghdad, field commanders of illegal armed groups in Latakia received an order on urgent evacuation of all material values and modern samples of armament deep into the uncontrolled territories of terrorists.

Source: Ministry of Defence of the Russian Federation

Les sources de la série ‘Apocalypse Staline’ de France 2, par Annie Lacroix-Riz

You may be proud of us, Herr Doctor Goebbels!

histoireetsociete

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L’histoire de Guerre froide entre Göbbels et l’ère américaine

Les trois heures de diffusion de la série « Apocalypse Staline » diffusée le 3 novembre 2015 sur France 2 battent des records de contrevérité historique, rapidement résumés ci-dessous.

Une bande de sauvages ivres de représailles (on ignore pour quel motif) ont ravagé la Russie, dont la famille régnante, qui se baignait vaillamment, avant 1914, dans les eaux glacées de la Baltique, était pourtant si sympathique. « Tels les cavaliers de l’apocalypse, les bolcheviques sèment la mort et la désolation pour se maintenir au pouvoir. Ils vont continuer pendant 20 ans, jusqu’à ce que les Allemands soient aux portes de Moscou. […] Lénine et une poignée d’hommes ont plongé Russie dans le chaos » (1 er épisode, « Le possédé »).

Ces fous sanguinaires ont inventé une « guerre civile » (on ignore entre qui et qui, dans cette riante Russie…

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“In the course of the last 24 hours, aircraft of the Russian air group in the Syrian Arab Republic have continued making pinpoint strikes against ISIS infrastructural facilities”

From Russian Ministry of Defence, Syria Air Group, 19 October 2015

#RussiaVsISILIn the course of the last 24 hours, aircraft of the Russian air group in the Syrian Arab Republic have continued making pinpoint strikes against ISIS infrastructural facilities.

Russian aviation performed 33 combat sorties from the Hmeymim airbase engaging 49 ISIS facilities in the Aleppo, Damascus, Idlib, Lattakia and Hama provinces.

During the last 24 hours, the strikes of the Russian aviation resulted in elimination of the following targets:

  • 2 command centres of illegal armed groups;
  • 3 depots with ammunition and armament;
  • 2 underground bunkers;
  • 32 firing positions in mountain-woody areas;
  • 9 fortified firing positions of illegal armed groups;
  • a workshop used for production of launching ramps and rocket projectiles.

During an air reconnaissance mission near Al-Ess (Idlib province), Russian UAVs uncovered a command centre of one of the Jabhat al-Nusra units.

After additional reconnaissance check through other channels, a Su-24 bomber made an airstrike against the object. The hit of an air bomb resulted in destruction of the command centre and 2 trucks equipped with AA artillery systems ZU-23 near it.

Near Jubb al-Zarus (Hama province), a Su-34 bomber made an airstrike with guided bombs on underground shelters with a branched network of exits in different parts of the inhabited area. The direct hits of air bombs destroyed the complex of underground terrorist facilities.

Near Djdayda settlement (Aleppo province), Su-25 attack aircraft eliminated a workshop used for production of self-made rockets. The equipped facility manufactured single-use launching ramps and rockets for distant fire at Syrian Armed Forces’ positions and inhabited areas. The direct hit of an air bomb resulted in detonation of explosives and destruction of the whole facility.

Near Duwayr al-Akrad (Lattakia province), a pair of Su-25 attack aircraft made two successive strikes with high-explosive bombs on a large ISIS training camp detected by means of Russian reconnaissance. The strikes caused complete destruction of the camp and all the training facilities.

Precision strikes of the Russian combat aviation in the Damascus province have crucially changed the operational situation in this region.

The ISIS militants suffering a severe lack of ammunition are leaving their positions in large numbers.

Last night, reconnaissance means registered retreating of several large detachments, about 100-man-strong each, in direction of Marj al-Sultan.

After combat task performance, all the Russian aircraft have returned to the Hmeymim airbase.

Manuel Ochsenreiter: Тoday´s Тhreat to Europe is the US Occupation

“I seriously hope that our political class won´t be stupid enough to execute any military experiments against Russia. But I am convinced: The German population wouldn´t support today or in the future any aggression towards Moscow. Thank God.”

Center For Syncretic Studies

Manuel Ochsenreiter: Тoday´s Тhreat to Europe is the US Occupation

 

Nedic's_Serbia_coat_of_arms Interviewer: Dragana Trifkovic

* Manuel Ochsenreiter  is an award winning German journalist who regularly appears on RT covering subjects ranging from US military and economic hegemony in the world, to socio-political matters within Europe.  Ochsenreiter was from 2004-2011 chief editor of Deutschen Militärzeitschrift, for which he continues to write.  In March 2011, he moved to the same position for monthly Zuerst!

* Dragana Trifkovic is the Director General of the Center for Geostrategic Studies, and is an Engineer, Author (FSJ, Geopolitika, Novi Standard, NSPM, Zuerst), as well as a Member of the DSS political council.  She writes regular columns and articles for Serbian political, ideological, geostrategic and geopolitical publications, and has appeared numerous times on Serbian television.  

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