20th Century history

Wer hat den II. WK wirklich gewonnen?

Source: http://alles-schallundrauch.blogspot.co.uk

Einer meiner grössten Leidenschaften ist die Geschichte. Egal ob die vor 2000 Jahren oder die des letzten Jahrhunderts. Die wirkliche und wahre Geschichte, nicht die, die uns in den Schulen, in den Universitäten und durch die Medien erzählt wird. Diese ist sowieso entweder lückenhaft oder einseitig oder völlig falsch. Denn, Geschichte besteht aus den Lügen, auf die sich die Historiker geeinigt haben. Heute will ich das Thema – Ende des II. Weltkriegs – behandeln, denn darüber gibt es die grössten Mythen und Märchen. Dabei will ich drei Abschnitte erklären. Wer hat den Krieg in Europa gewonnen? Weshalb kapitulierte das japanische Kaiserreich wirklich? Wieso kam es zum Kalten Krieg?

Warum ist es wichtig, den tatsächlichen Ablauf der Geschichte zu kennen? Zuerst mal ist es kriminell, die Geschichte zu fälschen und Lügen über was in der Vergangenheit passiert ist zu verbreiten. Zweitens, man versteht nur warum die Welt so ist wie sie ist, wenn man die wahre Geschichte kennt. Und Drittens, finde ich die Weisheit von Orwell absolut richtig: „Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft: wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.” Es geht also um Kontrolle und Manipulation der Menschen.

Orwells Aussage symbolisiert das System, mit dem die Elite die Menschen beherrscht. Genau wie in seinem Buch 1984, gibt es auch in unserer realen Welt keine Geschichtsschreibung, die unverfälscht existiert. Das Ministerium für Wahrheit gibt es wirklich und es sind hunderttausende Arbeiter tagtäglich damit beschäftigt, die Vergangenheit an die Gegenwart anzupassen. Aber nicht nur wird die Aufzeichnung der Vergangenheit geändert, sondern auch Texte, die Autoren mal geschrieben haben. Diese werden dem Zeitgeist angepasst und mit politischer Korrektheit bereinigt.

Ich finde es unerträglich, wie gerade die jüngste Geschichte uns Erwachsenen und unserer Jugend erzählt wird. Es gibt wirklich nicht wichtigeres, als den echten Ablauf der vergangenen Ereignisse zu kennen. Nicht das Märchen der sogenannten westlichen Siegermächte, weil der Sieger die Geschichte schreibt. Aus dieser falschen Geschichtsschreibung ergeben sich nämlich bestimmte Meinungen und Handlungen, die ebenfalls falsch sind. Wir wissen zum Beispiel, Spielfilme haben fast nichts mit der Wahrheit zu tun, dabei üben die bewegten Bilder eine sehr grossen Einfluss aus.

Eigentlich haben wir zwei Probleme, was das Wissen über die Geschichte betrifft. Einen völligen Mangel an Wissen, denn viele Menschen wissen gar nichts. Oder sie wissen etwas, aber es ist falsch. Zum Beispiel über den II. Weltkrieg. Es wird das Märchen erzählt, die Vereinigten Staaten haben den Krieg in Europa gewonnen. Egal was man liest, hört oder sieht, Amerika ist der Sieger. Die Filme und Reportage zeigen nur US-Soldaten als “Befreier”. Dabei, jeder der die Geschichte wirklich unvoreingenommen studiert hat weiss, die Sowjetunion hat den Krieg in Europa gewonnen.

Darüber hört man fast nichts, obwohl diese Tatsache ganz einfach zu beweisen ist. Die britischen und amerikanischen Streitkräfte in Westeuropa waren zusammen mit 20 Divisionen der deutschen Wehrmacht konfrontiert. Nur 20!!! Im Osten kämpfte die Sowjetarmee gegen 200 Divisionen der Wehrmacht. Das heisst, rein zahlenmässig an Gegnern hat die Sowjetunion 90 Prozent des Krieges geführt und damit enorm zum Sieg beigetragen. Sogar Churchill hat zugeben, es war die Rote Armee „die der Nazi-Kriegsmaschine die Eingeweide rausgerissen hat“.

Hier eine weitere Zahl, die den Einsatz und das Opfer zeigt. Die Sowjetunion hatte 20 bis 26 Millionen Kriegstote zu beklagen. Die Amerikaner und Briten 300’000. Auf deutscher Seite, alleine nur von Juli bis November 1944 hatte das Ostheer rund 1,2 Millionen Soldaten verloren.

Das heisst für mich im Umkehrschluss, wenn Nazi-Deutschland nicht 90 Prozent seiner Kriegsmaschine im Osten eingesetzt hätte, wenn diese frei gewesen wäre, um im Westen zu kämpfen, dann hätten die Briten und Amerikaner absolut null Chancen gehabt, einen einzigen Fuss auf europäischen Boden zu stellen. Die Invasionen in Sizilien und an der Normandie hätte man mit Leichtigkeit abwehren können oder hätten gar nicht stattgefunden, da Nordafrika und England selber sowieso von der Wehrmacht besetzt gewesen wären.

Es wäre dann auch nicht zum Bombenkrieg der Alliierten gekommen, der von der britischen Insel aus geführt wurde und die deutsche Rüstungsindustrie schwer beschädigte. Die Nazis hätten in Ruhe ihre „Wunderwaffen“ entwickelt und in Massen produziert, wie V2 und Düsenjäger, plus die Atombombe, und sogar die Ostküste der Vereinigten Staaten mit den Transatlantikbombern ausradieren können. Nur durch den immensen Einsatz der Sowjetarmee wurde all dies verhindert.

Die Sowjets haben der „unbesiegbaren“ deutschen Wehrmacht so eine vernichtende Niederlage verpasst, ganze Armeen wurden eingekesselt und aufgerieben, Millionen an Gefangene gemacht. Die Schlacht um Stalingrad war dabei ein eher kleines Kapitel, obwohl von den Historikern als DIE WENDE bezeichnet. Viel vernichtender war die Operation Bagration, die Grossoffensive der Roten Armee gegen die Heeresgruppe Mitte, die am 22. Juni 1944 begann, mit dem Angriff von vier sowjetischen Fronten.

Diese führte zum vollständigen Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte und dem Verlust von 28 Divisionen der Wehrmacht. Sie gilt als die schwerste und verlustreichste Niederlage der deutschen Militärgeschichte. Die Operation Bagration trug nicht nur entscheidend zur deutschen Kriegsniederlage bei, sondern beeinflusste nachhaltig die politische Entwicklung. Die deutsche Niederlage wurde nun endgültig unausweichlich; die Hoffnungen der Wehrmacht, die Rote Armee wenigstens zu einem Verhandlungsfrieden zwingen zu können, verschwanden.

Die katastrophalen Rückschläge an der Ostfront veranlasste die Gruppe um Graf von Staufenberg am 20. Juli 1944 den Staatsstreich gegen Hitler zu wagen. Nur, es war viel zu spät und ausserdem misslang das Bombenattentat. Roosevelt, Churchill und Stalin wären sowieso nicht auf den Vorschlag eines Waffenstillstandes einer neuen Reichsregierung ohne Hitler eingegangen. Dafür war der Zug schon längst abgefahren. Nur eine totale Kapitulation wollten die Alliierten akzeptieren.

Die grosse Winteroffensive der Roten Armee, die sich Mitte Januar 1945 auf einer Frontbreite von 700 Kilometern von der Memel bis zu den Karpaten entfaltete, rollte unaufhaltsam in westlicher Richtung. Bis zum 1. Februar — innerhalb von 18 Angriffstagen — stiessen die Sowjet-Truppen an der Mittelfront bis zu 300 Kilometer vor. Der Widerstand der Wehrmacht brach dann nach und nach ein, bis die Rote Armee das Reichsgebiet erreichte, Oberschlesien und Ostpreussen eroberte. Am 16. April begann die entscheidende Schlacht der Roten Armee um Berlin.

Am 25. April trafen sich Amerikaner und Russen an der Elbe bei Torgau — auch der russische Ring um Berlin schloss sich an diesem Tag. Am 30. April 1945 beging Hitler Selbstmord. Das zur „Festung“ erklärte Berlin unter General Helmuth Weidling kapitulierte am 2. Mai gegenüber der Roten Armee, nachdem sich die Regierung Dönitz nach Schleswig-Holstein abgesetzt hatte.

Am 7. Mai 1945 wurde im Obersten Hauptquartier der Alliierten Expeditionsstreitkräfte in Reims die bedingungslose Kapitulation unterzeichnet und trat am 8. Mai um 23:01 Uhr MEZ in Kraft. Die Kapitulationserklärung wurde in Berlin-Karlshorst im Hauptquartier der sowjetischen 5. Armee am 8. Mai wiederholt, bereits 9. Mai nach Moskauer Zeit. Deshalb findet seitdem die Siegesfeier mit einer Militärparade in Moskau am 9. Mai statt.

Ganz klar, es war die Sowjetunion, die massgeblich zum Sieg über Hitler-Deutschland beigetragen hat. Ohne den gigantischen Einsatz und den zahllosen Opfern, wäre es nie zur Kapitulation gekommen und Europa würde ganz anders aussehen. Uns wird aber das Märchen erzählt, die Amerikaner hätten praktisch alleine den Krieg in Europa gewonnen. So haben sie sich auch danach dargestellt, sich so aufgespielt und die amerikanische Bevölkerung glaubt es bis heute.

Dass die Sowjets die meiste Kriegslast getragen haben, wird unter dem Tisch gekehrt, weil es nicht in das Feindbild passt, eine Geschichtsfälschung, die bis heute gegenüber Russland anhält. Denn kaum war Nazi-Deutschland besiegt, drehten die westlichen Alliierten den Spiess um und die Sowjetunion wurde zum neuen Feind erklärt.

Es gab sogar die Meinung in US-Militärkreisen, jetzt wo die US-Armee sich in grosser Zahl in Europa befindet, zusammen mit der ehemaligen Wehrmacht gegen die Sowjetunion vorzugehen. Ausserdem hatten die USA als einzige zu diesem Zeitpunkt die Atombombe und die Sowjets noch nicht. Diesen “Vorteil” wollte man nutzen.

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Crussialism, or the Eternal Fall

Mother Russia…

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Russian Universe

Russia & the West.

Pt. II: Crussialism, or the Eternal Fall.

Bearly on top Bearly on top

Strikingly, Europe does not like us and it has never liked us: it has viewed us not as its own, as Europeans, but always as nettlesome outlanders. That is why Europe likes to console itself occasionally with the thought that Russia is somehow “yet powerless”.

Fyodor Dostoyevsky, A Writer’s Diary, April 1876.

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Une voix d’un passé pas si lointain…

Jean-Michel Charlier réalise cet entretien avec Léon Degrelle en 1978, lorsque ce survivant du fascisme européen a alors 72 ans. Ce qui frappe, en regardant ce film, c’est l’énergie, presque la jeunesse de Degrelle, son enthousiasme intact pour la cause, ses mimiques d’orateur publique, son plaisir évident à raconter ses exploits. Contrairement à bien d’autres fascistes ouest-européens, contentés de devenir collaborateurs en chambre, ou même tortionnaires au service des occupants, Léon Degrelle fut un combattant, là où la vraie guerre avait lieu: le front à l’est. Et lui, a survécu. Sa personnalité, sa bravoure indiscutable, et son “culot” proverbial, rappellent Gabriele d’Annunzio, le précurseur du fascisme italien.

 

Léon Degrelle (15 juin 1906 à Bouillon, Belgique – 31 mars 1994 à Málaga, Espagne) Homme politique, écrivain, directeur de presse et journaliste belge, ancien combattant du front de l’est, Brigadeführer des Waffen S.S., Volksführer de Wallonie. Il est le fondateur du rexisme, une idéologie au départ nationaliste belge, proche du fascisme et anti-national-socialiste qui, durant la guerre, se rapprocha du national-socialisme, pour finir dans la collaboration la plus extrême.

Le Rouge contre le Noir | histoireetsociete

A historical fallacy

Source: Le Rouge contre le Noir | histoireetsociete

Plan de l’intervention : Bertolt Brecht et Fritz Lang, le nazisme n’a jamais été éradiqué

Nuit et brouillard…

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Il m’a été demandé pour mon intervention à l’Université de Provence, le 2 décembre à Aix, un plan de la dite intervention qui permettrait aux étudiants de se repérer, il m’a également été demandé par une amie cinéaste qui souhaiterait multiplier les interventions autour de ce livre, le même plan et la proposition de modules de films en relation avec ce livre qui permettrait de présenter dans des cinémas mon travail et quelques films en illustration sur plusieurs jours. .
En 1943 sort le film de Brecht et lang : “Les Bourreaux meurent aussi”. Il fait partie de la série de 4 films antinazis de Fritz Lang  . C’est un film de “propagande”, un engagement des deux grands de la littérature et du cinéma auquel il faut ajouter l’immense musicien hanns Eisler. Il est, voulu comme tel par ses auteurs en réponse à la propagande nazie. il est contemporain de…

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Les sources de la série ‘Apocalypse Staline’ de France 2, par Annie Lacroix-Riz

You may be proud of us, Herr Doctor Goebbels!

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L’histoire de Guerre froide entre Göbbels et l’ère américaine

Les trois heures de diffusion de la série « Apocalypse Staline » diffusée le 3 novembre 2015 sur France 2 battent des records de contrevérité historique, rapidement résumés ci-dessous.

Une bande de sauvages ivres de représailles (on ignore pour quel motif) ont ravagé la Russie, dont la famille régnante, qui se baignait vaillamment, avant 1914, dans les eaux glacées de la Baltique, était pourtant si sympathique. « Tels les cavaliers de l’apocalypse, les bolcheviques sèment la mort et la désolation pour se maintenir au pouvoir. Ils vont continuer pendant 20 ans, jusqu’à ce que les Allemands soient aux portes de Moscou. […] Lénine et une poignée d’hommes ont plongé Russie dans le chaos » (1 er épisode, « Le possédé »).

Ces fous sanguinaires ont inventé une « guerre civile » (on ignore entre qui et qui, dans cette riante Russie…

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Trotz Verbot nicht tot – Wie Dr. Goebbels die Reichshauptstadt für die Bewegung eroberte

From the dark side…

This Italian company pioneered innovative startup culture—in the 1930s

Genius with a conscience…

“The Peace of Illusions, American Grand Strategy from 1940 to the Present” – Christopher Layne

We are defending a way of life and must be respectful of it as we proceed in our problem of building up strength, not only as not to violate its principles and precepts, but also not to destroy from within what we are trying to defend from without.” –  Pdt. Dwight Eisenhower, North Atlantic Council Meeting, April 24, 1953

Among precautions against ambitions, it may not be amiss to take one precaution against our own. I must fairly say, I dread our own power and our own ambition; I dread our being too much dreaded… It is ridiculous to say we are not men, and that, as men we shall never wish to aggrandise ourselves in some way or other… we may say that we shall not abuse this astonishing and hitherto unheard of power. But every other nation will think we shall abuse it. It is impossible but that, sooner or later, this state of things must produce a combination against us which may end in our ruin.” – Edmund Burke, “Remarks on the Policy of the Allies with Respect to France”, 1791

Edmund BurkeIn his compelling study of “American Foreign Policy and its Thinkers” Perry Anderson observes that “At every stage of American imperial expansion, from the nineteenth century onwards, there was a scattering of eloquent voices of domestic opposition, without echo in the political system. Strikingly, virtually everyone of the most powerful critiques of the new course of empire came from writers of a conservative, not radical, background… Christopher Layne, holder of the Robert Gates Chair in Intelligence and National Security at the George Bush School of Government and Public Services at Texas A&M, has developed the most trenchant realist critique of the overall arc of American action from the Second World War into and after the Cold War – a fundamental work.”

We believe that for any serious student of American Foreign Policy, this work has its place next to Nicholas Spykman’s “America’s Strategy in World Politics”, Schurmann’s “The Logic of World Power”, Arrighi’s “The Long Twentieth Century”, and Paul Kennedy’s “The Rise and Fall of the Great Powers”. In two hundred pages of densely researched analysis, Mr. Layne deconstructs the logic of a US foreign policy born from Wilsonian ideology, in the aftermath of the Great War, and from the unmovable belief in the economic and political necessity of the “Open Door”. The latter “posits that closure abroad – either economic or ideological – would endanger the safety of America’s core values by forcing the United States to adopt regimented economic policies and to become a garrison state.” The book is, fundamentally, about US hegemony. Its conclusion is that, since the early 1940s, the US has pursue a grand strategy of extra regional hegemony which, as many others in history, will prove self-defeating, as they result in “counter hegemonic balancing and imperial overstretch”.

To my generation, born in the decade that followed WWII, the overwhelming political reality of our world was the Cold War. By contrast, Layne shows that, despite their role in US foreign policy, the Cold War and the Soviet “threat”, were, strategically, secondary, and far more relevant to Western European would-be great powers, inasmuch as that perceived threat made Europe more willing (less unwilling?) to accept American continued dominance, well after it had recovered from the war. The bipolar world that prevailed from 1945 until 1991, and the implosion of the USSR, did not determine US policy but hegemonic ambition and the Open Door imperative did. The evidence is clear to see today: the fall of the USSR, and thus the disappearance of the “Soviet threat”, have left US policy unchanged, NATO bigger than ever, and a massive US military presence in East Asia, central Europe and the Middle East. Since 1991, wars have been fought, at enormous costs, in order to maintain US hegemony and control (aka “protection”) of its “allies”.

One of the risks Layne identifies in current US policy, for America itself, is that of being drawn into Eurasian conflicts, in the name of its client states (South-Korea, Japan, the new NATO members in central Europe) which he considers to be secondary to American interests. On the nature of US strategic interests, it is only in the conclusion, that Layne touches on the complex subject of who really profits from current policies, given the catastrophic impact of those policies on the US economy and indebtedness. The present ideology has transformed the US, if not in a garrison state, but a national security state, characterised by “the expansion of state power, the accretion of power in the imperial presidency (and the concomitant diminution of congressional authority in the realm of foreign affairs), the decay of traditional social institutions, and a general coarsening of public discourse.”

“Dominant elites do not hijack the state; they are the state. The United States has pursued hegemony because that grand strategy’s served the interests of the dominant elites that have formed the core of the US foreign policy establishment since at least the late 1930s, when the New Deal resulted  in the domestic political triumph of… “multinational liberalism”. At the core of the multinational liberal coalition were the large capital-intensive corporations that looked at overseas markets and outward-looking investment banks.” What chance has the alternative strategy, offshore balancing and a gradual withdraw of the US military presence in Eurasia and the Middle-East, advocated by Layne and the modern days realists?

“Unless it undergoes a Damascene-like intellectual conversion, as long as the present foreign policy elite remains in power the United States will remain wedded to a hegemonic grand strategy. It probably will take a major domestic political realignment – perhaps triggered by setbacks abroad or a severe economic crisis at home – to bring about a change in American grand strategy.”

Image: “EdmundBurke1771” by Joshua Reynolds – National Portrait Gallery. Licensed under Public Domain via Wikimedia Commons – http://commons.wikimedia.org/wiki/File:EdmundBurke1771.jpg#/media/File:EdmundBurke1771.jpg

The broken-down beauty of Eastern Ukraine, 25 years after the end of the USSR

Donbass